Düsseldorf: Tonhalle
Von der Sternwarte zum Konzerthaus
Die Tonhalle Düsseldorf entstand 1926 ursprünglich als Planetarium am Rheinufer, bevor sie in den 1970er-Jahren zu einem Konzertsaal umgebaut und 2005 umfassend renoviert wurde. 2014 erhielt der Große Saal den Namen „Mendelssohn-Saal“. Heute zählt die Konzertlocation nördlich der Düsseldorfer Altstadt mit seiner vielfach gelobten Akustik und der markanten blauen Kuppel samt „Indoor-Sternenhimmel“-Lichtinstallation zu den bedeutendsten Konzerthäusern in NRW und Deutschlands. Jährlich finden in der Düsseldorfer Tonhalle Konzerthaus rund 350 Konzerte mit über 300.000 Besucherinnen und Besuchern statt, die ein breites Spektrum von Klassik über Jazz bis Pop und Kabarett in Düsseldorf bieten.
Welche Veranstaltungen finden in der Tonhalle Düsseldorf statt?
Das Programm umfasst rund 350 Veranstaltungen jährlich und bietet vielfältige Veranstaltungen in Düssldorf, von Klassik über Jazz bis Pop und Kabarett.
Warum gilt die Tonhalle Düsseldorf als eines der wichtigsten Konzerthäuser in NRW?
Sie zählt dank ihrer herausragenden Akustik, ihres vielseitigen Programms und hoher Besucherzahlen zu den führenden Konzerthäusern des Rheinlands.
Was macht die Tonhalle Düsseldorf architektonisch besonders?
Die Tonhalle besticht durch ihre historische Kuppel aus der Zeit als Planetarium sowie den atmosphärischen „Indoor-Sternenhimmel“.
Wie erreiche ich die Tonhalle Düsseldorf?
Informationen zur Anfahrt findet Sie hier.