Faszinierende NASA-Aufnahmen des Universums auf Großbildleinwand begleitet von der Musik Johann Sebastian Bachs.
Wie eine Reise durch Raum und Zeit
Ferne Galaxien, Sternennebel, schwarze Löcher – das Weltall so nah wie nie! Auf einer riesigen Leinwand erstrahlen gestochen scharfe NASA-Aufnahmen in Farben, die man sonst nur aus Science-Fiction-Filmen kennt. Dazu wird live am Klavier die Musik von Johann Sebastian Bach gespielt – mal kraftvoll, mal zart, immer überraschend.
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Ein Erlebnis für alle, die Musik und Kosmos in einer neuen Dimension erleben wollen
🪐 Originale Aufnahmen
von NASA- und ESA
⭐ Begeistertes Publikum
in München und auf Tour
🎹 Live gespielt
von renommierten Konzertpianistinnen
Wie eine Reise durch Raum und Zeit
Ferne Galaxien, Sternennebel, schwarze Löcher – das Weltall so nah wie nie! Auf einer riesigen Leinwand erstrahlen gestochen scharfe NASA-Aufnahmen in Farben, die man sonst nur aus Science-Fiction-Filmen kennt. Dazu wird live am Klavier die Musik von Johann Sebastian Bach gespielt – mal kraftvoll, mal zart, immer überraschend.
Live Piano
Höhepunkte wie Auszüge aus dem „Wohltemperierten Klavier“, den „Goldberg-Variationen“ oder dem „Italienischen Konzert“.
Weltraumprojektionen
Auf einer riesigen Leinwand erstrahlen gestochen scharfe NASA-Aufnahmen
Immersive Inszenierung
Große Klassiker – neu erlebt, in einer Kulisse, die Gänsehaut garantiert.
Erlebt einen „überirdischen Bach“
(Münchner Merkur)
Die Pianistinnen
Mona Asuka
Jede Künstlerin hat ihren eigenen Treibstoff. Einen Treibstoff, der die Inspiration befeuert und dem eigenen künstlerischen Streben Sinn verleiht. In Mona Asukas Fall ist das schon immer ein Zwei- Komponenten-Gemisch gewesen: Persönliche Erfahrungen und die Momente auf der Bühne, in denen sie die unmittelbare Freude ihrer Zuhörer über die Musik spürt. Nach ersten Konzert- und Wettbewerbserfahrungen im frühen Kindesalter ist Mona mit 13 Jahren das erste Mal als Solistin mit Orchester aufgetreten. Seit ihrer Studienzeit bei Karl-Heinz Kämmerling in Salzburg und Bernd Glemser in Würzburg ist die Liste namhafter Orchesterpartner stetig gewachsen: sie hat mit der Staatskapelle Weimar gespielt, dem Philharmonia Orchestra London, der Hong Kong Philharmonic, dem Mozarteumorchester Salzburg und dem Musikkollegium Winterthur.
Danae Dörken
„Ist die junge Pianistin die Entdeckung des Jahres?“ fragte das Klassikmagazin Crescendo – und bejahte. „Auf dem Weg nach ganz oben“ sehen sie auch die Rezensenten des Magazins Concerti. Die deutsch-griechische Pianistin Danae Dörken gehört zur Elite der international gefragten Künstler*innen einer neuen Generation, die mit atemberaubender Technik, außergewöhnlicher Bühnenpräsenz und musikalischem Tiefgang Publikum und Musikerkolleg*innen gleichermaßen in ihren Bann schlägt.
Wir danken der NASA und ESA für die freundliche Genehmigung und Bereitstellung der Originalaufnahmen.